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Wenig Wasser in Bayerns Bächen


Das trockene Herbstwetter der letzten Wochen sorgt für wenig Wasser in Bayerns Flüssen und Seen: über die Hälfte aller Gewässer führt derzeit Niedrigwasser. Auch an den bayerischen Seen sind die Wasserstände gesunken, weil es in Bayern in den letzten drei Monaten ein Viertel weniger geregnet hat als sonst in dieser Zeit üblich. Bayerns Speicher wie der Sylvensteinspeicher sind gut gefüllt und können Engpässe noch längere Zeit ausgleichen, falls der Trend anhält.


Weil die Donau momentan besonders wenig Wasser führt, sorgt seit drei Wochen nicht das Donauwasser, sondern das Wasser aus dem Brombachsee für den Ausgleich in Regnitz und Main. Das Überleitungssystem versorgt den wasserärmeren Norden Bayerns jährlich mit 150 Millionen Kubikmeter Wasser aus dem Süden. Das entspricht rund der halben Wassermenge des Tegernsees
 

 

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